Ein Wochenende & zwei Workshops

Kaum war die Karnevalssession vorüber, stand ein Workshop mit dem Jugendorchester an, an dem aber auch Spieler des Großen Orchesters teilnehmen konnten. Unsere Musikalische Leiterin hatte für das dritte Märzwochenende Samstags Jugendproben angesetzt. Sechs Stunden probten zehn Mitglieder unseres Jugendorchesters — natürlich mit einigen Pausen zwischendurch; damit die Lippen entspannen konnten.Jugendgruppe1

Neben den Filmmusik-Titeln, die bereits zum 40-jährigen Jubiläum in der Quadrather Kirche St. Laurentius präsentiert  wurden, erarbeiteten die Mitglieder auch ein neues Stück. Genauso probierten sie, ob einige Titel nicht zusammengefasst werden könnten, damit sie wie einer klängen.Jugendgruppe2

Nach den ergiebigen Proben, gehörte der Rest des Tages ausschließlich der Jugend. Es gab Pizza zu essen, es wurden Wii-Turniere veranstaltet, Musik gehört und viel gelacht.

Palmsonntag fand dann ein offener Workshop statt, zu dem auch Vereinsfremde kommen konnten. Sogar aus Köln-Worringen kamen Musiker in das Vereinsheim, um hierbei mitzumachen.

Dem Leiter des Body-Percussion-Workshops gelang es, den Teilnehmern einige anspruchsvolle Rhythmen näher zu bringen. Anfangs einfach nur mit Klatschen, Schnipsen und Stampfen; später kam auch noch die Stimme hinzu. Gesteigert wurde das Ganze durch die Unterteilung in Untergruppen, die jede einen anderen Rhythmus schlagen sollte. Das dies nicht jedem auf Anhieb gelang, war nur natürlich!BodyPercussion1

Doch auch Small-Percussion-Instrumente kamen zum Einsatz. Egal ob Triangel, Cow-Bell, Guiro oder Shaker — anspruchsvolle Rhythmen lassen sich mit jedem Instrument erzeugen.Rhythmus2

Aber auch Arbeiten in kleinen Gruppen war angesagt: hier mussten eigene Rhythmen entwickelt und anschließend vorgeführt werden. Manche Vorführungen sorgten dabei für laute Lacher, weil die Synchronität zwischen Stampfen, Klatchen, Schnipsen und auf die Knie schlagen doch nicht so ganz gelang.Rhythmus1

Nach sechs Stunden war die sehr kurzweilige Body-Percussion zu Ende — und viele fanden: leider. Alle meinten aber, dass der Workshop wiederholt werden könne und viele Anregungen in die Proben eingebaut werden könnten.

Manche Teilnehmer  bekamen aber nicht genug vom Rhythmus; so übte anschließend unsere Musikalische Leiterin mit dem jüngsten Drummer an der Vereins-Schießbude.Schlagwerk2

 

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