Unsere Auftritte im Februar 2012 – Teil 2

Local-EWHg`~z61a{ - Adobe Acrobat ProIn Gleuel eröffneten wir ebenfalls die dortige Kostümsitzung; in einen ausverkauften Saal einzuziehen ist schon ein tolles Gefühl! Da dies eine Kostümsitzung war, tanzten die Regimentstochter und ihr Offizier nicht in Uniform, sondern in Kostümen. Ansonsten hatte sich aber niemand der Funken verkleidet – wir traten wie üblich in der Uniform der Kölner Stadtsoldaten von 1754 auf. Bevor wir jedoch die Bühne verließen, hob Bärchen in seiner Dankesrede besonders die Frauen der Tanzgruppe hervor. Diese wären zu einem festen Bestandteil des Programms der Gleueler Funken geworden, auf das sie in keinster Weise verzichten wollten! Auch der Regimentsspielmannszug wurde vom Kommandanten lobend erwähnt.

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Gut gelaunte Gäste rechts und links des Bühnenaufgangs

Danach hatten wir frei und konnten dem Rest der Sitzung beiwohnen; für Gardisten und Musiker waren zwei Tische reserviert, an denen sie Platz nahmen. Der Verein spendierte ein Pittermännchen, Cola und Limo, damit man nicht darben musste, als Dank für die geleisteten Aufzüge während der Session. Bei dieser Sitzung dabei zu sein, lohnte sich auf alle Fälle!

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Letzte Proben der Damen-Tanzgruppe im Vorraum vor dem Auftritt

Es war eine ganz tolle Stimmung und bereits beim ersten Programmpunkt, Feuerwehrmann Kresse, forderten die Gäste eine Zugabe – genau wie beim zweiten Routinier, Fritz Schopps als Rumpelstielzchen. Als dann die Räuber auf die Bühne kamen, gelang es ihnen, den Saal zu Gesängen und Begeisterungsstürmen zu motivieren – sie wurden sogar erst nach zwei Zugaben frei gegeben. Aber das Highlight des Abends war für viele Musiker mit den Fidelen Kölschen zusammen auf dem Podium zu musizieren.

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Der Saal tobte bei den Räubern

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Bühnenauftritt mit einer Tanzgruppe der Finkelbacher

Auch den traditionellen Frühschoppen der KG Fidele 15 in Quadrath-Ichendorf eröffneten wir am Sonntag um 11:11 Uhr. Wir zogen mit mehreren Gruppen auf die Bühne des Bürgerhauses. Unsere karnevalistischen Musikstücke bildeten den Rahmen für drei Tanzgruppen aus Finkelbach, die wir zudem mit dem Rüetz-Marsch von der Bühne spielten. Dieses war zwar ungeplant, doch wir wurden darum gebeten – und warum nicht? Als Musikverein versuchen wir Veranstaltungen – gleich welcher Art – positiv zu gestalten!

Um den Nubbel in Gleuel aufzuhängen, zogen wir am Mittwoch vor Weiberfastnacht wieder die Garde-Uniform an. Wie üblich ist es für uns jedoch problematisch genügend Musiker zusammen zu trommeln, wenn wir bereits um 18:30 Uhr von Quadrath-Ichendorf zum Auftritt fahren. Doch auch diesmal kamen für den erstmalig geplanten Fackelumzug der Funken genügend Mitglieder – alle wollten gerne miterleben, wie so etwas abläuft. Glücklicherweise hörte es kurz vor Beginn der Aktion auf zu regnen, so dass alle trockenen Hauptes den Umzug absolvieren konnten.

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Drei Vorstandsmitglieder der Funken Rot-Weiß Hürth-Gleuel mit Fackeln rahmen die jüngsten Mitglieder ein

Als Akteure nahmen alle drei Karnevalsvereine und der Tambourcorps aus Gleuel teil; sie reihten sich hinter uns im Fackelzug ein. Der Zug war so lang, dass wir als Vorangehende die Musik des Tambourvereins kaum hörten. Am Straßenrand und in den Fenstern bestaunten zahlreiche Zuschauer den Begleitzug für den Nubbel, der anschließend in der Gleueler Festhalle aufgehängt wurde. Im Anschluss daran, wurden noch viele Tollitäten durch Kommandant Bärchen empfangen und geehrt.

 

 

Fortsetzung folgt…

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